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Weniger Einbrüche durch Corona
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Weniger Einbrüche durch Corona

In Zeiten von Kontaktverbot und Homeoffice hat es im RBRS-Land weniger Straftaten gegeben. Das Fazit zieht die Bonner Polizei in einer ersten Bilanz der bisherigen Corona-Zeit.

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So ist die Zahl der Straftaten um ein Drittel gesunken. Immer seltener komme es zu Wohnungseinbrüchen, heisst es. Die Menschen sind durch Homeoffice und Einschränkungen im öffentlichen Leben öfter Zuhause. Damit ist das Entdeckungsrisiko für Einbrecher sehr hoch. Auch Taschendiebstähle wurden deutlich weniger gemeldet. Vor allem an engen Orten, an denen Taschendiebe gerne zuschlagen, waren in den letzten Wochen immer weniger Menschen unterwegs. Häusliche Gewalt könnte noch ein Problem werden, so die Polizei. Zwar gibt es aktuell weniger gemeldete Streitigkeiten und Auseinandersetzungen. Man müsse aber von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, so Bonns neuer Polizeipräsident Frank Hoever

CvK


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