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Weniger Verkehrsunfälle im RBRS-Land in 2020 - 18 Unfalltote
© RBRS/Dominik Seibel
Symbolbild
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Weniger Verkehrsunfälle im RBRS-Land in 2020 - 18 Unfalltote

Im RBRS-Land hat es im vergangenen Jahr weniger häufig gekracht, dafür hat es aber mehr Schwerverletzte gegeben. Das geht aus der Verkehrsunfallstatistik der Polizei für 2020 hervor. Insgesamt waren es rund 3500 Unfälle weniger, als im Vorjahr.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.03.2021 04:49

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Der Leiter der Direktion Verkehr bei der Bonner Polizei, Michael Brockmann, begründet das vor allem mit der Corona-Pandemie: „Dadurch, dass weniger Menschen auf den Straßen unterwegs gewesen sind, haben wir auch eine erfreuliche Tendenz bei den Gesamtverkehrsunfällen. Das ist für uns natürlich kein Grund, uns auszuruhen, sondern im nächsten Jahr definitiv auf der Hut zu sein, weil auch diese Entwicklung irgendwann wieder vorbei ist und wir deswegen sehr aufmerksam die Lage beobachten werden“.

Bei der Bonner Polizei liegt ein Schwerpunkt in diesem Jahr auf Rad- und Pedelec-Fahrenden. In dieser Gruppe war der Anteil an Schwerverletzten besonders hoch. Gestorben sind durch Unfälle im RBRS-Land im vergangenen Jahr insgesamt 18 Personen (8 in Bonn; 10 im RSK) - der Großteil davon Erwachsene und Senioren.

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