
Wie umgehen mit übrig gebliebenem Impfstoff?
Wie soll im Radio-Bonn-Rhein-Sieg-Land mit Corona-Impfstoff umgegangen werden, der nicht verimpft werden kann? Um das zu regeln, hat die Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Rhein-Sieg, Hiepler, jetzt mit dem Kreis-Gesundheitsamt und dem Impfzentrum ein Konzept entwickelt.
Veröffentlicht: Sonntag, 31.01.2021 12:18
Das soll sicherstellen, dass der Impfstoff, der übrig bleibt, an diejenigen geht, die die Impfung am dringendsten brauchen.
Auf Radio-Bonn-Rhein-Sieg-Nachfrage teilte Hiepler mit, dass dafür dann auch mobile Teams eingesetzt werden, die außerhalb des Impfzentrums an zentralen Orten impfen können. Das helfe den über 80-Jährigen, die nicht alleine zum Impfzentrum kommen könnten. Wer so geimpft werden kann, sollen die Hausärzte entscheiden. Es soll aber auch eine zentrale Melde-Adresse geben, bei der Patienten ihren Impfwunsch melden können. Das Konzept soll Mitte Februar umgesetzt werden, so Hiepler.
ES