
Petra Kalkbrenner (Bürgermeisterin Swisttal), Hendrick Schulte (Staatssekretär NRW-Verkehrsministeirum<), Ina Brandes (NRW-Verkehrsministerin), Petra Beckefeld (StraßenNRW) (v.l.n.r.)
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In ganz Nordrhein-Westfalen waren 15 Brücken zerstört worden, eine davon in Swisttal-Heimerzheim. Im Rahmen des Wiederaufbaus wurden viele Planungsschritte vereinfacht - nur fünf Monate nach der Flut stand der Ersatzneubau.
In Swisttal muss aber noch einiges aufgebaut werden. Dafür hat der Swisttaler Rat jetzt eine Prioritätenliste beschlossen, berichtet Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner:
"Manches Vorhaben hat natürlich einen längeren Planungsvorlauf als einfachere Projekte, aber da kann jetzt jeder so ein bisschen nachvollziehen, wann wird was angegangen und wann kann man sich dann drauf einstellen, dass auch z.B. - das ist für die Bürger ja ganz wichtig, wann geht's mit dem Straßenbau oder der Kanalsanierung vor meiner Haustür los."
Bevor Straßen saniert werden können, müssen aber die Häuser fertig sein. Der komplette Wiederaufbau werde noch einige Jahre dauern, so Kalkbrenner.
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