
WM: Gewerkschaft für faire Bedingungen in der Gastro
In Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis arbeiten fast 18.000 Menschen als Kellner oder in der Gastronomie. Damit es bei der anstehenden Fußball-WM auch in Biergärten und Restaurants keine „Fouls” gibt, setzt sich die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten für faire Verhältnisse im Gastgewerbe ein.
Veröffentlicht: Freitag, 05.06.2026 13:10
Denn laut der Gewerkschaft herrschen gerade während solcher Fußball-Sommer oft ungerechte Verhältnisse in den Küchen, im Service und an den Theken in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. So gebe es oft unzulässige Arbeitszeiten, zu viele Überstunden und unfaire Dienstpläne, sagt die NGG. Die Gewerkschaft will deshalb bei der WM ganz genau hinschauen und Gastronomen, die sich nicht an die Regeln halten, „die Rote Karte zeigen”.