
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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In dem Prozess klagt Woelki gegen die Bild-Zeitung. Die behauptet, der Kardinal habe einen Priester aus Düsseldorf befördert, obwohl er von Missbrauchsvorwürfen wusste. Die Zeugin äußerte sich ähnlich: sie habe schon 2011 mit Woelki über den Priester gesprochen. Sie habe ihm von den homosexuellen Neigungen des Mannes erzählt, und dass er mit Messdienern in die Sauna gegangen sei. Woelki bestreitet, dass er von den Vorwürfe gewusst habe. Parallel zum Prozess prüft die Staatsanwaltschaft aktuell, ob Woelki in einem ähnlichen Fall gelogen hat.
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