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Zu viel Müll: Bonner fordern eine Steuer auf Einwegverpackungen beim Essen
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Zu viel Müll: Bonner fordern eine Steuer auf Einwegverpackungen beim Essen

In Bonn wird jetzt über eine zusätzliche Steuer für Einweg-Verpackungen für Essen nachgedacht, zum Beispiel in Fast-Food-Restaurants und Imbissen.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.01.2024 06:12

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Die Anregung kommt durch eine ganze Menge von Bürgeranträgen, alle mit ähnlichem oder gleichem Inhalt: Darin wird der Müll kritisiert, den die Burger- und Pommes-Schachteln verursachen, aber auch das CO2, das bei der Herstellung der Verpackungen anfällt. Plastik sei zwar nicht mehr erlaubt, steht in den Anträgen, aber Alternativen aus Holz oder Papier würden auch nicht weniger Müll verursachen. Sie fordern die Stadt Bonn also auf, eine Steuer auf diese Einweg-Verpackungen zu erheben. Der Bonner Umweltaussschuss wird nächste Woche Mittwoch darüber diskutieren, der Stadtrat einen Tag später.

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