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30 tausend Oldtimer-Fans besuchten zu Hochzeiten die mit alten Autos gesäumte Stadt, außerdem spielten hier schon Musikstars wie "The Slade" oder Bonnie Taylor. Die Organisation werde aber immer komplizierter und teurer, sagt Veranstalter Thomas Spitz. Für die dreitägige Veranstltung müsste der Verein, der die "Rheinbach Classics" organisiert, mehr als 300.000 Euro zahlen. Das sei nicht möglich. Außerdem fehlt es an ehrenamtlichen Helfern.
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Verein diskutiert über Zukunft
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Ob "Rheinbach Classics" überhaupt noch einmal stattfinden kann, ist nicht klar. Am 29.04. trifft sich der Verein zur Mitgliederversammlung. Dort soll die weitere Zukunft besprochen werden.
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