Weltnachrichten | Seit Monaten verschlechtert sich der Gesundheitszustand der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi. Ihr Umfeld wendet sich jetzt an die Vereinten Nationen.
Weltnachrichten | Erstmals verzichtet Nordkorea in seiner Verfassung auf das Ziel der Einheit mit Südkorea. Experten interpretieren diesen Schritt höchst unterschiedlich.
Weltnachrichten | Seit der Nacht läuft eine einseitig von Kiew angekündigte Waffenruhe. Moskau zählt deutlich weniger ukrainische Drohnen als zuletzt. Kiew wirft Russland aber vor, den Vorstoß zu ignorieren.
Weltnachrichten | Junge Neonazis im Fokus: Die Polizei durchsucht Objekte in mehreren Bundesländern. Es geht um Bildung oder Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen wie «Jung und Stark» und «Deutsche Jugend Voran».
Weltnachrichten | 100 Tage ist Sven Schulze CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt - ein wenig mehr sind es noch bis zur Wahl. Engagiert versucht er, das Amt gegen die starke AfD zu verteidigen. Gelingt ihm das?
Weltnachrichten | Die Europäische Staatsanwaltschaft will prüfen, ob die CSU-Politikerin Angelika Niebler EU-Geld missbraucht hat. Wegen eines Votums im Parlament könnte dieses Vorhaben jetzt aber scheitern.
Weltnachrichten | Trump spricht von großen Fortschritten für ein Abkommen mit dem Iran. Und setzt den US-Einsatz in der Straße von Hormus überraschend nach nur einem Tag wieder aus.
Weltnachrichten | Wohnungsbauministerin Verena Hubertz soll eine Milliarde Euro in ihrem Etat einsparen. Sie plant dafür «eine Neustrukturierung» des Wohngelds. Das schürt Unruhe.
Weltnachrichten | Trotz hoher Kerosinpreise hieß es zuletzt, dass die Vorräte in Deutschland reichen. Experten warnen derweil vor Engpässen. Nun hilft Israel eigenen Angaben zufolge aus.
Weltnachrichten | Im Iran-Krieg herrscht derzeit eine Waffenruhe. Geht die US-Offensive gegen die Islamische Republik nun weiter oder nicht? US-Außenminister Rubio legt seinen Standpunkt dar.
Weltnachrichten | Die schwarz-rote Regierung ist in den vergangenen Wochen im Streit versunken. Der Kanzler sieht trotzdem keine Alternative zur Zusammenarbeit mit der SPD.