Bonner Idee nun bundesweit im Einsatz: gefahrenstellen.de

Eine Idee aus Bonn kommt nun in ganz Deutschland zum Einsatz. Es geht um Gefahrenstellen im Straßenverkehr. Drei Brüder aus Bonn haben gemeinsam mit der RWTH Aachen eine Webseite und eine App entwickelt.

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Dort können Nutzer potentielle Gefahrenstellen eintragen, zum Beispiel schwer einsehbare Kreuzungen oder beschädigte Fahrbahnen. Diese Stellen werden dann auf einer Karte angezeigt. Nach einer Testphase in Bonn und Aachen wird das Projekt von heute an auf ganz Deutschland ausgeweitet. Auch Kommunen können die Daten nutzen, um an besonders gefährlichen Stellen nachzubessern, zum Beispiel durch eine geänderte Verkehrsführung. Die Entwickler arbeiten unter anderem mit der Hochschule der Polizei in Münster zusammen, das Projekt wird auch vom Bundesverkehrsministerium gefördert. CM

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