KI-Betrug: Nur jeder Fünfte prüft genauer

Die meisten Internetnutzer glaubten computer-erzeugte Inhalte zu erkennen - aber nur die wenigsten schauen tatsächlich genauer hin. Das berichtet das Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Der Eingang des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn
© Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Im Cybersicherheitsmonitor steht, dass nur jeder und jede Fünfte mögliche KI-Inhalte auch wirklich überprüft, nach Unstimmigkeiten schaut oder die Quelle checkt. Das öffnet unter anderem Fake-News Tür und Tor, heißt es vom BSI. Das Bonner Bundesamt verweist auf seine Internetseite. Dort gibt es eine Checkliste fürs Erkennen von KI-generierten Bildern und Videos. Außerdem auch viele Tipps gegen Betrug im Internet, zum Beispiel in Sachen Geldanlagen.

Weitere Meldungen