NGG warnt vor Mindestlohn-Prellern in der Gastronomie
Veröffentlicht: Samstag, 24.01.2026 13:39
Die Lohn-Latte hängt jetzt höher – daran erinnert die Gewerkschaft NGG, bei uns für Nahrung-Genuss-Gaststätten. Fast 97.000 Minijobber gebe es in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis.

Sie alle müssten jetzt eine dickere Lohnabrechnung bekommen. Seit Januar gilt ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Die NGG hier vermutet aber, dass es bei den Arbeitgebern schwarze Schafe gibt, die das Plus von 1,08 Euro erstmal nicht zahlen werden. Deshalb sei es für alle Minijobber bei uns sehr wichtig, die Januar-Lohnabrechnung genau zu prüfen. Die NGG bietet dafür ihre Hilfe an. Gleichzeitig fordert sie konsequente Mindestlohn-Kontrollen bei den Arbeitgebern. Dafür müsse die Finanzkontrolle Schwarzarbeit personell aufgestockt werden.


