Raya und der letzte Drache

Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mädchens, dass die zerstrittenen Clans ihres Heimatlandes wieder zusammenbringt. Da nehme ich nichts vorweg, denn natürlich gibt es keinen Disneyfilm ohne Happy End.

Das fiktive Land, in dem der Film spielt, heißt Kumandra. Es ist aufgeteilt in fünf Regionen, geführt von fünf sehr unterschiedlichen Völkern. Eines Tages kommt es zu einer Auseinandersetzung. Am Ende dieser Auseinandersetzung stehen sich alle fünf Clans als erbitterte Feinde gegenüber. Raya, Tochter eines Clan-Anführers, macht sich auf den Weg. Sie will mit Hilfe des Drachens Sisu das Land retten. Sie will aber auch ihren Vater zurück, der durch die sogenannten Druun zu Stein verwandelt worden ist. 

Ein neuer Disney-Spaß

Raya und der letzte Drache spielt im Asiatischen - erinnert wohl auch deshalb oft an Mulan. Es ist zwar ein Animationsfilm. Besonders die Landschaften sind aber teilweise so realistisch, dass es sich anfühlt, als würden sich computeranimierte Charaktere durch echte Kulissen bewegen. Insgesamt ist das eine Geschichte, die eher ernst angelegt ist. Daher würde ich sagen: für ganz Kleine ist der Film vielleicht uninteressant. Der Drache Sisu bringt aber auch Witz in die Geschichte. Es ist ein Abenteuerfilm, in dem es um Freundschaft und Vertrauen geht. Ich hatte jedenfalls auch ohne Kind an meiner Seite Spaß dran.(Neu bei Disney+)