Rheinische Martinstradition jetzt UNESCO-Kulturerbe

Dä heilije Zinter Mätes, dat wor ne joode Mann - die Rheinische Martinstradition steht jetzt auf der Liste der UNESCO, als sogenanntes immaterielles Kulturerbe. So wie zum Beispiel auch der Rheinische Karneval.

Die charakteristischen Laternenumzüge in unserer Heimat, die Martinslieder und das nachgestellte Teilen des Mantels seien typische Bräuche von hier, heißt es. Und diese förderten Werte, wie Teilen, Solidarität und Zusammenhalt, über Generationen hinweg, so die Begründung. Das Martinsfest im November werde dabei auch immer aktuell angepasst, tolerant, inklusiv und integrativ.

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