Unterstützung für Olympische Spiele in der Region

Der Vorstand der Region Köln/Bonn e.V. unterstützt die Bewerbung "KölnRheinRuhr" für die Ausrichtung Olympischer Spiele und Paralympischer Spiele in 2036, 2040 oder 2044. Es könnten hier nachhaltige, kompakte und zukunftsorientierte Spiele ausgetragen werden. Das Rheinland und das Ruhrgebiet hätten heute schon moderne, leistungsfähige und etablierte Sportstätten.

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Region Köln/Bonn e.V. ist für eine Olympia-Bewerbung

Deshalb sollten für die Wettbewerbe zu 100 Prozent schon bestehende oder temporäre Sportstätten genutzt werden. Teure Neubauten ohne dauerhafte Perspektive könnten vermieden werden, heißt es. Außerdem könnten die Spiele unserer Region einen nachhaltigen Entwicklungsschub geben, glaubt der Verein. Es gehe da auch um die Mobilität, die Stadtentwicklung und die Digitalisierung.

Drei der 17 Austragungsorte wären im Bereich Köln/Bonn - nämlich Köln als Leading City, Leverkusen und Pulheim. Und damit hätte die Region eine zentrale Rolle bei den Spielen. Auch Rhein-Sieg-Landrat Schuster sieht in Olympischen und Paralympischen Spielen eine einmalige Chance.

Die Region Köln/Bonn e.V. ist ein Zusammenschluss aus Städten und Kreisen; Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis sind dabei, außerdem auch die IHK, der DGB oder die Sparkasse Köln/Bonn.  

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