
© Haribo
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Es geht um ein 14 Hektar großes Grundstück. Haribo will dort 300 Millionen Euro investieren. Wenn alles klappt, könnten die Bauarbeiten im kommenden Jahr losgehen; ab 2028 könnten dann in Neuss Maoam produziert werden. Haribo hat schon ein Maoam-Werk in Neuss, das sei aber zu klein geworden, teilt das Unternehmen im Handelsblatt mit. Der Neubau soll das alte Werk dann ersetzen. Das neue Werk soll auch ein Bekenntnis zu Deutschland und NRW sein. Auch hier ließe sich wettbewerbsfähig produzieren, heißt es von Haribo aus Grafschaft.
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