Die Drohnen fliegen wieder: Rehkitzretter im Einsatz

Die Mäh-Maschinen sind wieder im RBRS-Land unterwegs - und deshalb fliegen wieder die Drohen der Tierretter. Denn im Gras verstecken sich oft Rehkitze, liegen ganz still und hoffen, dass die Gefahr bald vorbei ist - aber das endet oft tödlich. Deshalb ist wieder die Rehkitzhilfe Lohmar im Einsatz.

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Deren Gründerin Andrea Surrey steuert eine Drohne, um die Kitze aufzuspüren und zu retten. Sie sagte am RBRS-Mikrofon:


"Alle Drohnen, die man zur Rehkitzsuche einsetzt, müssen zwingend eine Wärmebildkamera haben, denn mit der normalen Kamera sieht man keine Kitze im Feld. Ich fliege ungefähr in 45 Metern Höhe, das heißt ich habe die Routen vorher vorbereitet, damit ich sicherstellen kann, ich ich keinen Zentimeter Feld übersehe."


Solche Reh-Kitz-Retter sind aktuell im ganzen RBRS-Land im Einsatz. Zum Beispiel suchen auch die Freiwilligen Feuerwehren in Alfter und Königswinter mit Drohnen nach den jungen Tieren, ebenso wie die Jägerschaft Hegering im Siebengebirge.

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