Schlechtes Wetter und gute Stimmung bei Rhein in Flammen

Schlechtes Wetter und daher deutlich weniger Besucher als im vergangenen Jahr: Das ist die erste Bilanz von Rhein in Flammen.

Nach den rund 120.000 Besuchern 2018 hatten sich die Veranstalter einen neuen Rekord gehofft - wegen Kälte und Regen blieb es nach ersten Schätzungen aber bei rund 50.000 Besuchern. Der Stimmung von Veranstalter Jürgen Harder tat das aber keinen Abbruch. Er freue sich sehr, dass trotz des schlechten Wetters so viele Menschen gekommen seien, sagte er zu Radio Bonn-Rhein-Sieg. Aus Sicht der Polizei war es im Vergleich zu früheren Jahren eine relativ ruhig Nacht. Es gab drei vorübergehende Festnahmen und 43 Platzverweise. Die Musik zum Feuerwerk am späten Abend gab es live bei Radio Bonn/Rhein-Sieg.


GH

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